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		<title>Spectrum Basel</title>
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			<title>Spectrum Basel</title>
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		<lastBuildDate>Mon, 13 Feb 2012 18:30:00 +0100</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Fechten für's Leben, Leben für's Fechten</title>
			<link>http://www.spectrum-basel.ch/news/fechten-fuers-leben-leben-fuers-fechten.html</link>
			<description>Im Wettkampfdress der Schweizerischen Fecht-Nationalmannschaft begrüsste uns Florian «Flo» Staub im...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Flo Staub erläuterte uns die technischen Abläufe, die Ausrüstung und die wichtigsten Grundbewegungen. Zusammen mit einem Fechter des Junioren-Nationalteams führte er uns das Wesentlichste gleich live vor. Für viele von uns war es der erste Einblick in eine Sportart, die uns bisher nicht vertraut war. Dass es beim Fechten in den rüstungsähnlich anmutenden Anzügen durchaus zu schmerzhaften Treffern, blauen Flecken und beim Abbrechen von Klingen sogar zu heftigen Verletzungen kommen kann, war für uns ebenso neu, wie auch dass der Durchschnittspuls der Sportler während der Wettkämpfe bei 140-150 liegt.<br /><br />Eindrücklich liess uns Flo Staub danach am alles entscheidenden, hoch emotionalen Team-Kampf um WM-Bronze aus dem letzten Jahr teilhaben, der an Spannung wohl kaum zu überbieten war. Diese Emotionen sind es denn auch, die Flo Staub dazu bewegten, sein gesamtes Leben auf den Fechtsport an der Weltspitze auszurichten und alles andere unterzuordnen. Ein enormes Investment, nicht nur zeitlich, sondern auch finanziell, denn mit dieser Randsportart ausserhalb des grossen Medieninteresses lässt sich in der Schweiz kaum Geld verdienen. So ist auch Flo Staub auf die Beschaffung von Drittmitteln angewiesen, um seine sportliche Leidenschaft weiterverfolgen und sich auf den zahlreichen Plätzen dieser Welt der globalen Fechtelite im Kampf stellen zu können.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Sehr bewegend konnte uns Flo Staub mit seinem Referat aufzeigen, dass - wie wir in unserer täglichen Arbeitswelt - auch er in der Sportwelt auf die gleichen Erfolgsfaktoren aufbaut: Leidenschaft, Disziplin, Ehrgeiz, aber auch den Umgang mit Rückschlägen und Enttäuschungen.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Flo  Staub will an den Olympischen Spiele teilnehmen; sein Ziel steht für  ihn fest: ein Platz auf dem Podest. Und diesem Ziel wird er alles  unterordnen. Und über den Club 2012 bzw. 2016 kann man ihn auf seinem  Weg unterstützen. Alle SPECTRUM-Mitglieder, die diesen Anlass verpasst haben, können sich unter <b><a href="http://www.flostaub.ch/" target="_blank" class="external-link-new-window" >&gt;&gt;&gt; www.flostaub.ch</a></b> über den Jungfechter und die Support-Möglichkeiten informieren. Da Flo Staub auf ein Honorar verzichtete, hat im SPECTRUM zwei (von jährlich rund 25 benötigten) Degenklingen finanziert.</p>
<p class="bodytext"><br />Hoch über den Dächern von Basel, in der exklusiv reservierten Skylounge im Messeturm, fand der Abend einen würdigen Ausklang.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 13 Feb 2012 18:30:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Auf dem Weg zur gespaltenen Gesellschaft?</title>
			<link>http://www.spectrum-basel.ch/news/auf-dem-weg-zur-gespaltenen-gesellschaft.html</link>
			<description>Dr. Franz Saladin, amtierender Direktor der Handelskammer beider Basel regte die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Es sind düstere Szenarien, die Franz Saladin zu Beginn skizziert: Krawalle, Unruhen, eskalierende Gewalt, Hilflosigkeit bei den Sicherheitskräften – Szenen aus London jüngsten Datums. Die selbst gestellte Frage, ob dies auch ein für Basel denkbares Ereignis werden könne, verneint Saladin zwar, doch appelliert er an die Einsicht und Sensibilität von Wirtschaftskräften, Entscheidungsträgern und verantwortungsvollen Bürgern. In der Schweiz können wir uns (noch) einer tiefen Arbeitslosigkeit und hoher Sozial- und Wohlstands-Standards erfreuen, welche zugleich auch die Grundlage für Stabilität bilden. Dennoch dürfen wir uns nicht darauf ausruhen und in aktuellen Zeiten internationaler und vor allem europäischer Instabilität nicht darauf vertrauen, dass wir uns in Sicherheit wiegen können. Überrissene Boni, unverhältnismässige Salärmodelle können provozieren, so gut sie auch aus wirtschaftlicher Sicht argumentiert werden können. Solange die Wirtschaft und Unternehmer jedoch bereit sind, über Steuern und sozialwirtschaftliche Beiträge und Abgaben sowie durch individuelle Engagements die allgemeine Bevölkerung an ihrem Erfolg teilhaben zu lassen, werden wir in Basel und in der Schweiz die soziale Stabilität weitgehend halten, sofern wir über Gier und Masslosigkeit nicht die Kluft zwischen Arm und Reich auf unsinnige Weise weiter anwachsen lassen. Saladin legt aber Wert darauf, nicht als «Marxist» missverstanden zu werden, sondern als Wirtschaftsvertreter und -förderer, der zur sozialen Verantwortung aufruft, um uns allen nachhaltige Stabilität sicherzustellen. Und die omnipräsenten Krisen, die oft auch als mental konstruierte Krisen zu relativieren sind, sollen uns nicht davon abhalten oder sogar erst recht dazu motivieren, positiv, mit Elan und Zuversicht uns als Führungskräfte und Unternehmer zu engagieren. <br /><br />Beim darauffolgenden Apéro sowie im Anschluss daran bei bestem Essen, auffallend zuvorkommendem Service und angeregten Gesprächen wurden diese ernsten Themen dann weiter diskutiert und allmählich auch durch heitere Aspekte abgerundet.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 18:30:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Jahresessen: Non, je ne regrette rien!</title>
			<link>http://www.spectrum-basel.ch/news/non-je-ne-regrette-rien.html</link>
			<description>Gepflegtes und stilvolles Ambiente, kulinarisch ausgezeichnet untermalt, ein musikalischer...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Was vielen der elegant gekleideten Gästen des diesjährigen Jahres-Abschlussessens nicht bekannt war, vermochte zu begeistern: das Restaurant Parterre beim Kasernenareal im «minderen Basel» empfing uns mit einem delikaten Apéro bei einem guten Glas Prosecco mit viel Kerzenlicht und festlich gedeckten Tischen. Däni Wittlin, vielen bekannt aus der TV-Sendung «Sags em Däni» oder auch als souveräner Pianist im Fauteuil oder am «Pfifferli», liess von Beginn weg mit sensiblem Gespür für die passende Musik eine tolle Atmosphäre entstehen.</p>
<p class="bodytext"><br />Urs Kummer begrüsste die Gäste, kündigte einen Überraschungsgast an und stellte unter grossem Applaus den «Piano-Man» vor. Oft während, meist zwischen den einzelnen Gängen sorgte dieser immer wieder für das akustische Wohlgefühl, während der Koch und die aufmerksame Service-Crew für unser leibliches Wohl besorgt waren.</p>
<p class="bodytext"><br />Dann war es soweit, der angekündigte Überraschungsgast traf ein und machte sich ohne grosse Umschweife auch gleich mit dem Pianisten zum Auftritt bereit: Colette Greder füllte mit ihrer charismatischen Präsenz und mit teils melancholischer, teils provokanter Stimme auf schönste Weise den Raum. Sie führte uns mit einem Auszug aus ihrem grossen Repertoire durch die Basler und die Fasnachts-Szene, bevor sie dann im zweiten Teil in uns die Faszination für das Werk von Edith Piaf wieder aufleben liess.</p>
<p class="bodytext"><br />Auch kamen völlig unerwartete Talente aus unseren Mitgliederreihen zum Vorschein: Roland Schnider überraschte als Boogie-Pianist und stimmgewaltiger Sänger! Der Abend wurde länger und länger, die SPECTRUM-Mitglieder und ihre Partner/innen genossen den Anlass ganz offensichtlich. Wer dann aber doch die Runde verlassen musste, durfte als «Bhaltis» eines der wunderschönen und kreativ-stilvollen Blumengestecke nach Hause nehmen. Einziger Wehrmuts-Tropfen dieses Abends: die mit 25 Gästen unterdurchschnittliche Teilnahme.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 25 Nov 2011 18:30:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Wiedergeburt der Markthalle</title>
			<link>http://www.spectrum-basel.ch/news/wiedergeburt-der-markthalle.html</link>
			<description>Christian W. Blaser, dipl. Architekt, Geschäftsführer und Inhaber der Blaser Architekten AG, Basel,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">In einem Einführungsreferat erläuterte er uns die Geschichte dieses markanten Gebäudes, welches im Jahr 1929 erbaut worden ist. Über beinahe 80 Jahre herrschte ein reger Betrieb in der Markthalle. Im Jahr 2005 übernahm die Stadt Basel die Liegenschaft. Die Allreal Generalunternehmung AG realisiert nun auf dem Areal ein Projekt von urbaner Ausprägung mit vielfältiger, publikumsorientierter Nutzung. Das Herzstück des Projektes bildet der 60 m breite und 25 m hohe Kuppelbau der Markthalle. Das von Diener &amp; Diener Architekten entworfene Hochhaus mit 12 Wohngeschossen wird als einziges Gebäude neu dazu gestellt. Für den Entwurf und die Ausführungsplanung der Hallen und der Randbauten ist die Blaser Architekten AG verantwortlich.<br /><br />Die neue Markthalle sieht einen vielseitigen Mietermix vor. Derzeit ist der Innenausbau in vollem Gange. Die Eröffnung der neuen Markthalle ist auf Frühjahr 2012 geplant, die Wohnungen sollen per 1. April 2012 bezugsbereit sein. Derzeit sind bereits&nbsp; 60% der Flächen vermietet.<br /><br />Bei der kompetenten Führung durch das Gebäude erhielten wir von Christian W. Blaser viele interessante Einblicke in die Räumlichkeiten und aktuelle Informationen aus erster Hand. Alleine aufgrund dessen, dass die Markthalle ein denkmalgeschütztes Gebäude ist, haben sich viele Herausforderungen ergeben. So musste u.a. die Erdbebenstabilität nach neusten Normen ohne sichtbare Eingriffe in den Kuppelbau sichergestellt werden. Gleichzeitig war die Gewährleistung einer akzeptablen Akustik in der Kuppel äusserst schwierig, da keine handelsüblichen Schallschluckelemente eingebaut werden durften. Noch heute gibt es in der Mitte der Kuppel einen markierten Punkt, bei dem – wenn man beispielsweise laut klatscht – ein bemerkenswertes Echo zu hören ist. Probiert es aus!<br /><br />Der interessante und gut besuchte Anlass wurde mit einem feinen Nachtessen im Restaurant Tapadera abgerundet.<br /><br />Noch etwas mehr zum Anlass findet man auf RegioTVplus <a href="http://www.regiotvplus.ch/" target="_blank" class="external-link-new-window" >&gt; www.regiotvplus.ch</a> (am besten oben rechts im Suchfeld den Begriff &quot;Spectrum&quot; eintragen, danach Beitrag auswählen).<br /><br />Weitere Informationen zur Markthalle <a href="http://www.markthalle-basel.ch/" target="_blank" class="external-link-new-window" >&gt; www.markthalle-basel.ch</a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 27 Oct 2011 18:30:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neuromarketing und die Macht des Unbewussten</title>
			<link>http://www.spectrum-basel.ch/news/neuromarketing-und-die-macht-des-unbewussten.html</link>
			<description>Christian Loosli, heute selbstständiger Markenberater, blickt als Brand &amp; Product Manager auf rund...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Trotz Zivilisation, Industrialisierung und weit entwickeltem Intellekt – in unzähligen Bereichen unseres Lebens werden wir noch immer von tief in unserem Unterbewusstsein sitzenden Faktoren gesteuert, deren Ursprung weit in der Evolutionsgeschichte zurückliegt. Ob wir es wollen, es uns eingestehen oder nicht: wahrgenommene Signale aus unserem Umfeld steuern oder zumindest beeinflussen unser Verhalten.<br /><br />Der dipl. Marketingleiter konfrontierte uns schonungslos mit entsprechenden Beispielen aus dem Alltag, bei denen sich manch einer ertappt fühlte. Danach zeigte er uns auf, wie Menschen auf der psychologischen Ebene grundsätzlich differenzierbaren Wertebereichen zugeordnet werden können. Und diese Wertebereiche, zu denen wir uns zugezogen fühlen, können über bewusst gesetzte Impulse aktiviert werden. Dadurch beginnen implizite Emotionssysteme unser Verhalten zu steuern.<br /><br />Produkthersteller, die sich dessen bewusst sind, nutzen diese wissenschaftlich nachgewiesenen Mechanismen, um die richtigen Konsumenten zum richtigen Produkt zu führen. Und zwar über alle unsere Sinnesebenen. Ernüchternde Erkenntnis also für alle überzeugten Verfechter der Ratio: fast alle Entscheide werden emotional gefällt, die meisten davon aufgrund unbewusster Vorgänge.<br /><br />Überraschend dabei: das Grundprinzip ist eigentlich sehr einfach. Umso erstaunlicher also, dass diese Möglichkeiten noch von zahlreichen Branchen und Industrien unbeachtet und somit ungenutzt bleiben. Oft, so führte der Referent aus, liegt dies aber auch an Entscheidungsträgern, die sich nach wie vor durch eigene Präferenzen oder – meist noch verheerender – durch Vorlieben von Personen aus ihrem privaten Umfeld leiten lassen. Potenzial ist also in hohem Mass vorhanden.<br /><br />Wer mehr darüber erfahren will, findet auf <a href="http://www.soap-brandcare.ch" target="_blank" >www.soap-brandcare.ch</a> weitere Informationen.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 27 Sep 2011 18:30:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Der FC Basel 1983 – Club und Fussballer im Spannungsfeld von Spiel, Emotionen und Geld.</title>
			<link>http://www.spectrum-basel.ch/news/der-fc-basel-1983-club-und-fussballer-im-spannungsfeld-von-spiel-emotionen-und-geld.html</link>
			<description>Dr. Bernhard Heusler, seit 2006 Vize-Präsident des FC Basel 1893, ist seit zwei Jahren...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Als designierter Präsident des FC Basel 1893 brachte uns Dr. Bernhard Heusler die Herausforderungen im Profi-Fussball näher und berichtete auch viel Hintergründiges und Aktuelles zu unserem FCB.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Insbesondere die Vergleiche zum internationalen Fussballgeschäft haben aufgezeigt, wie manchen Ortes mit den Ressourcen &quot;Spieler&quot;, &quot;Zuschauer&quot; (Emotionen) und &quot;Geld&quot; fast schon fahrlässig umgegangen wird. Während dem beim FCB rund 70% der Erträge aus Zuschauereinnahmen entstammen, spielen diese in anderen Ligen vielfach nur noch eine untergeordnete Rolle, so v.a. in Italien - da ist der Verkauf der Fernsehrechte massgebend für das Überleben der Clubs.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Andernorts (vor allem in England) werden Clubs oft von Milliardären aufgekauft und übernommen. Diese schiessen dann oft Unsummen in ihr Hobby: so würden auf der Insel alleine für Spielertransfers in den letzten paar Jahren über 1 Mia. (!) ausgegeben. Wir wir alle wissen, wurde nun auch in der Schweiz ein Club aufgekauft - mal sehen, wo die Reise hinführt. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Alles in allem durften wir uns überzeugen lassen, dass der FCB auf soliden Beinen steht und bestens geführt wird; diverse Kennzahlen zeigten dies deutlich. Aktuell auf dem Radar des FCB sind denn auch nicht finanzielle Belange, sondern Themen wie z.B. Hooligans und Jugendförderung. SPECTRUM hat daher das Projekt Campus mit einem namhaften Betrag finanziell unterstützt. Mehr zum Campus auf der FCB-Website <b><a href="http://www.fcb.ch/news/show/byItemID/de-de/10044/26350/16/7" target="_blank" class="external-link-new-window" >&gt; HIER</a></b>. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Noch etwas mehr zum Anlass findet man auf RegioTVplus <b><a href="http://www.regiotvplus.ch/" target="_blank" class="external-link-new-window" >&gt; WWW.REGIOTVPLUS.CH</a></b> (am besten oben rechts im Suchfeld den Begriff &quot;Spectrum&quot; eintragen, danach Beitrag auswählen).</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 29 Aug 2011 18:30:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Sommertreff in der Säge in Flüh</title>
			<link>http://www.spectrum-basel.ch/news/sommertreff-in-der-saege-in-flueh.html</link>
			<description>Dieses Jahr hielten wir unseren traditionellen Sommertreff im Restaurant &quot;zur Säge&quot; in Flüh ab.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Nachdem wir unseren sommerlichen Mittagstreff jahrelang immer im gleichen Hause durchführten, hat der Vorstand entschieden, dass zukünftig jedes Jahr ein neues Gasthaus auserwählt wird. Dieses Jahr haben wir das Restaurant &quot;zur Säge&quot; in Flüh berücksichtigt.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Kulinarisch wurden wir sehr verwöhnt, Stimmung und Gesellschaft waren club-üblich kameradschaftlich bereichernd und ausgelassen. Die Mitglieder verliessen den Treff nur zögerlich (manche blieben den ganzen Nachmittag), aber bepackt mit vielen neuen Ideen, Eindrücken und Anregungen. Was will man mehr...</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 15 Jul 2011 12:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Teamwork by pilots</title>
			<link>http://www.spectrum-basel.ch/news/teamwork-by-pilots.html</link>
			<description>Marcel Mühlethaler, seit 2010 Kommandant der Fliegerstaffel 17 in Payerne, war von 1998 bis 2006...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Im Falle von Höchstleistungen, wie Sie bei Showflügen der Patrouille Suisse erbracht werden, zeigt sich eindrücklich, wie wichtig es ist, im Team präzise zusammenzuarbeiten. Bei Tempo 1'000 in der Luft können geringste Einflüsse grösste Auswirkungen haben. Entsprechend wichtig ist die Zusammenarbeit im Team. Ein gut funktionierendes Team generiert Mehrwert, für die Patrouille Suisse bedeutet dies Präzision und mehr Spektakel, aber vor allem auch mehr Sicherheit. Teamerfolg bedeutet, dass ein einzelner nur dann erfolgreich ist, wenn das Team erfolgreich ist.<br />&nbsp;&nbsp; &nbsp;<br />Folgende Faktoren sind wesentliche Voraussetzungen für ein wirksames und erfolgreiches Teamwork: gemeinsame Ziele – klare Entscheide – Kommunikation – Vertrauen – Mitglieder – Führung – Teamspirit. Dies gilt in der Fliegerei genauso wie in einem Unternehmen. Die von Marcel Mühlethaler gezogenen Analogien waren sehr praxisnah und wurden wunderbar untermalt mit spektakulärem Filmmaterial.<br /><br />Als Veranstaltungsort wählten wir bewusst den Flughafen Basel. Infolge eines Lastwagenvollbrandes und dem darauffolgenden Verkehrschaos im Raum Basel waren zahlreiche Mitglieder verspätet eingetroffen. Der Referent bewies Geduld und begann sein Referat erst, als alle eingetroffen waren. Für seine hohe Flexibilität und sein Stehvermögen wie auch für sein spannendes Referat danken wir ihm herzlichst.<br /><br />Der anschliessende Apèro und das Nachtessen wurden im den Räumlichkeiten des Swiss Conference Centers serviert.<span id="1308929351961S" style="display: none;"></span></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 21 Jun 2011 18:30:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Wie ein Tropfen schlechter Gedanken unseren Durchblick trüben kann...</title>
			<link>http://www.spectrum-basel.ch/news/wie-ein-tropfen-schlechter-gedanken-unseren-durchblick-trueben-kann.html</link>
			<description>... und wie viele positive Gedanken es wieder zur Klärung braucht. Mit einfachen, anschaulichen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Das Theater im Teufelhof bot für die teilweise märchenhaft anmutende Lebensgeschichte den idealen Rahmen. Für die rund 25 Zuhörerinnen und Zuhörer war es interessant und unterhalsam zu erleben, wie der Referent aus scheinbar suboptimalen Startvoraussetzungen seinen erfolgreichen Weg gegangen ist - und fortsetzt. Als schwerer Legastheniker mit Tourette-Syndrom und einer verpatzten Anlehre als Karrosseriespengler hat er sich mit 21 Jahren selbständig gemacht und war mit 25 Jahren Millionär. Er liess sich aus Fehlern oder negativen Erfahrungen mit Geschäftspartnern nie unterkriegen, sondern dachte immer positiv und lernte aus den gemachten Erfahrungen.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Ivar Niederberger (<a href="http://www.ivarniederberger.ch/" target="_blank" >www.ivarniederberger.ch</a>) setzt sich immer neue Ziele. So will er auch von seinem Buch (TUN - Glück schreibt man mit drei Buchstaben) eine Million Exemplare verkaufen - aktuell sind 20'000 Stück über den Ladentisch gegangen. Das Ziel ist gesetzt und jetzt macht er sich an die Umsetzung: mittels einer vierteiligen, von ihm konzipierten Dokutainment-Show im ZDF will er den deutschen Markt erschliessen. Wir sind gespannt auf die Ausstrahlung im November 2011.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Unterhaltsam waren auch die Gespräche mit dem Referenten im Anschluss beim Apéro und dem gediegenen Nachtessen. Überhaupt bot der Teufelhof einmal mehr einen tollen Rahmen bei dem alles stimmte.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Zu unseren Gästen durften wir auch ein Team von regioTVplus zählen, welches ein paar Impressionen des Abends im Kabelfernsehen und im Internet ausstrahlte: <a href="http://www.regiotvplus.ch/" target="_blank" >www.regiotvplus.ch</a> (zurzeit der 6. Beitrag unter aktuell, später unter &quot;Alle Sendungen&quot; &gt; &quot;KW 21&quot; abrufbar).</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 26 May 2011 14:48:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>21. ordentliche Mitgliederversammlung</title>
			<link>http://www.spectrum-basel.ch/news/21-ordentliche-mitgliederversammlung.html</link>
			<description>Eine Präsenzpflicht wird nicht eingeführt, dafür wird ein Wettbewerb ausgelobt.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die 21. ordentliche Mitgliederversammlung fand traditionsgemäss im Restaurant Schloss Bottmingen statt. Die ordentlichen Geschäfte wurden zügig erledigt:&nbsp;Jahresrechnung und -bericht wurden genehmigt,&nbsp;der Vorstand entlastet und - mit Ausnahme von Jonas Scharf, der zurückgetreten ist - wiedergewählt und das Budget genehmigt.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Der Antrag &quot;Präsenzpflicht&quot; führte erwartungsgemäss zu einer intensiven, aber auch sehr fruchtbaren Diskussion. Viele SPECTRUM-Mitglieder sahen eine Qualität des Vereins insbesondere darin, dass Sie in Abhängigkeit der persönlichen Situation jeweils entscheiden können, aktiv am Vereinsleben teilzunehmen oder sich für eine bestimmte Phase zurückzuziehen. Mit einer Präsenzpflicht sahen viele diese Freiheit gefährdet.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Der Vorstand zog daraufhin den Antrag zurück. Stattdessen präsentierte dieser einen Wettbewerb: Jenes Mitglied mit der höchsten Präsenz an offiziellen Vereinsanlässen wird an der Mitgliederversammlung ausgezeichnet und erhält ein Präsent im Gegenwert von ca. CHF 1'000.- (weist mehr als ein Mitglied die höchste Präsenz auf, so entscheidet das Los, der Vorstand ist von diesem Wettbewerb ausgeschlossen).</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">In einer gemütlichen Runde bei einem vorzüglichen Mahl klang die Mitgliederversammlung aus.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 20 Apr 2011 19:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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