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		<title>Spectrum Basel</title>
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		<description>Latest news from example.com</description>
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			<title>Spectrum Basel</title>
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		<lastBuildDate>Fri, 23 Nov 2012 18:30:00 +0100</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Jahresessen - ein feuriger andalusischer Abend</title>
			<link>http://www.spectrum-basel.ch/news/jahresabschlussessen-ein-feuriger-andalusischer-abend.html</link>
			<description>Ein andalusischer Abend mit Flamenco-Show, Gazpacho, Tapas und viel Stimmung. </description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">21 Mitglieder hatten sich zusammen mit ihren Partnerinnen und Partner für das Jahresessen, welches am 23. November im <b>Basler Keller</b>  des Hotels Basel stattfand, angemeldet. Leider mussten grippebedingt  ein paar Gäste kurzfristig absagen, dennoch waren mehr Gäste anwesend  als bei der Premiere 2011.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Ab 18:30 Uhr trafen die ersten Gäste ein. Begleitet von den Klängen  Daniel Wittlins am Klavier stimmten sie sich bei einem leichten Apéro  auf den unterhaltsamen Abend ein. Urs Kummer begrüsste die elegant  gekleideten Gäste&nbsp;zum feurig&nbsp;<b>andalusischen Abend</b>, kündigte auch dieses Jahr eine Überraschung an  und bat sodann zu Tisch.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Der andalusische Koch&nbsp;begrüsste die Gäste mit einer <b>Gazpacho Andaluz</b>, um danach eine hervorragende <b>Tapas</b>-Auswahl dar zu bieten, welche grossen Anklang fand.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Noch vor dem Hauptgang trafen die Überraschungsgäste ein: ein  Flamenco-Trio bestehend aus einem Gitarristen, einem Sänger/Perkussionisten sowie einer Flamenco-Tänzerin. Die drei boten eine  halbstündige, rassige und intensive <b>Flamenco-Show</b>, welche die Anwesenden zu begeistern vermochte.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Danach wurde ein vorzüglicher Hauptgang (<b>Lomo de cerdo iberico ahumado</b>) serviert, der dem feurigen Tanz in nichts nach stand. Der Abend wurde mit einem feinen <b>Dessert </b>abgerundet.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Daniel Wittlin begleitete den Abend immer wieder  am Klavier. Als <b>Kaffee und Friandises</b>  serviert wurden, spielte er etwas lauter auf, was entsprechend begrüsst  wurde. Als kurz nach 11 Uhr die ersten Gäste gingen, konnten diese  nicht ahnen, dass ein weiterer - wenn auch spontaner - Höhepunkt  noch&nbsp;folgen würde.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Eine Splittergruppe des <b>Chors der Ehren-Zünfte zu Gerbern, Safran &amp; Schumachern</b>,  welcher von Daniel Wittlin dirigiert wird, suchte zu später Stunde  ihren Dirigenten und fand diesen bei uns im Basler Keller. Sodann stand  das gute Dutzend Zunftbrüder zu ein paar spontan  dargebotenen Liedern zusammen. Nebst dem verdienten grossen Applaus  wurden diese dann ebenso spontan zu einem Schlummerbecher eingeladen.  Der unterhaltsame Abend endete somit ebenso beschwingt wie er begonnen  hatte.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Der Vorstand freut sich bereits auf das Jahresessen 2013 und hofft auf eine wiederum rege Teilnahme. <b>Reserviert Euch den Freitag, 22.11.2013!</b></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 23 Nov 2012 18:30:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Die Rolle der BaZ in der Medienlandschaft Schweiz</title>
			<link>http://www.spectrum-basel.ch/news/die-rolle-der-baz-in-der-medienlandschaft-schweiz.html</link>
			<description>Herr Markus Somm, Chefredaktor der Basler Zeitung, begrüsste rund 21 SPECTRUM-Mitglieder im...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Im Zuge seiner Ausführungen erhielten wir Einblick in den Berufsstand der Journalisten, deren Charakterdominanz und Grundmotivation sowie die Bestrebungen von Herrn Somm, die traditionell stark links gerichtete Gilde – zumindest bei der BaZ - etwas bürgerlicher zu machen.</p>
<p class="bodytext"><br />Zur Basler Zeitung äusserte er sich unverblümt und sprach die anstehenden Probleme wie Konkurrenz durch Gratisblätter, Online-Zeitungen, (Teil-)Abgang von Grosskunden (Coop Zeitung), schwindende Werbeerträge etc. an. Ob seine Rezepte, unter anderem die Ausrichtung auf – vom Leser bezahlten! - qualitativ hochstehenden Journalismus, Erfolg haben werden, wird die Zukunft zeigen. Seine Überzeugung vom eingeschlagenen Weg wurde spürbar wie auch seine sportliche Einstellung bezüglich seiner polarisierenden Optik und Stellung in der lokalen aber auch nationalen Medienszene.</p>
<p class="bodytext"><br />Nach einem Apéro konnten wir uns von den komplexen, hoch technologisierten Abläufen einer Zeitungserstellung ein Bild im Druckzentrum machen. Da die mehrstöckige Maschine zum Zeitpunkt des Besuches keinen Druckauftrag hatte, blieb uns das Erlebnis der 30-km/h-schnellen Zeitungsproduktion leider verwehrt. Die Auslastung der vor acht Jahren für rund 88 Mio. Franken in Betrieb genommenen Maschine ist mit 25 % sehr tief. So tief, dass in den nächsten drei Monaten über die Stilllegung entschieden wird. Ein trauriges Szenario für den Standort Basel - aber ein leider sehr wahrscheinliches.</p>
<p class="bodytext"><br />Unsere Eindrücke, Bedenken und Hoffnungen konnten wir im Anschluss beim Gourmet-Koch Roger Willimann im Restaurant Schifferhaus untereinander austauschen.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 25 Oct 2012 18:30:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Zurück ins 15. Jahrhundert: fressen bis sich die Balken biegen</title>
			<link>http://www.spectrum-basel.ch/news/-bb5ce366b1.html</link>
			<description>Mike Stoll, Kulturhistoriker und Religionswissenschafter, führte uns durch das Basel des 15....</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Mike Stoll gehört zweifelsfrei zu den profundesten Kennern der Geschichte Basels, die er seit Jahren am Aufarbeiten ist. Er studierte an den Universitäten von Basel und Bern Archäologie, Altorientalische Sprachen, Ägyptologie und Vergleichende Religionswissenschaft. Der Schwerpunkt seiner Studien liegt auf dem Gebiet antiker Mythen, Legenden und Weltvorstellungen, welche er am liebsten auf ihre Ursprünge, auf ihre Interpretation in Bibel, Tora und Koran, auf Spuren in den Apokryphen, ihren Einfluss auf Geheimorden, die Symbolik und Kunst bis zu ihrer Wirkungskraft hin untersucht. Mike Stoll ist – wenn wir den Vergleich mit Dan Browns Kultfigur führen möchten – eigentlich der Robert Langdon von Basel.</p>
<p class="bodytext"><br />Mike Stoll begrüsste uns vor dem Münster und führte uns in der Folge via Pfalz – Rheinsprung – Schifflände zum Restaurant Löwenzorn, in dem wir ein korrespondierendes Abendessen, das in Analogie zum 15. Jahrhundert komponiert und dem heutigen Zeitgeist entsprechend frisch interpretiert wurde, genossen.<br />Im 15. Jahrhundert lebten in Europa rund 100 Millionen Menschen. In Europa lebten die Menschen viel enger beisammen, ernährten sich zu über 90% von Brot und Getreidebrei, betrieben eine Dreifelderwirtschaft und freuten sich an ihren längst domestizierten Tieren. Gegessen wurde in Ergänzung zu Brei und Brot vor allem eins: Fisch. Und gerade der von der katholischen Kirche proklamierte Fisch wurde je länger je mehr knapp. Europa war nicht nur bei der Versorgung ihrer Menschen im Umbruch.</p>
<p class="bodytext"><br />Offensichtlich wurde das Bier in Klöstern erfunden, denn &quot;Flüssiges brach das Fasten nicht&quot;. Das damalige Bier war zwar mit dem heutigen nicht wirklich vergleichbar, aber es war nahrhaft und so tranken beispielsweise Nonnen bis zu 6 Liter Bier pro Tag! Entsprechend fidel – so ist überliefert – waren die Gottesdienste.</p>
<p class="bodytext"><br />Nirgendwo sonst waren die Rivalitäten zwischen Fürsten und Königen so gross, lagen religiöser Eifer, Neugier, Gewinnstreben und Eitelkeiten so nahe beieinander als im Europa dieser Zeit. Mitten drin, im Handelskreuz zwischen Nord- und Süd, West- und Ost eine blühende Stadt: Basel. Nicht weniger als zehn Klöster drängten sich alleine auf Stadtgebiet. Als Austragungsort des grossen Konzils zwischen 1431 und 1448 Mittelpunkt der christlichen Welt, mit dem Messerecht privilegiert, Universitätsstadt, Verlags- und Buchdruckerstadt von ausserordentlicher Bedeutung für die gesamte damalig bekannte Welt. Dass sich ein zentraler Ort von derartiger Wichtigkeit auch in besonderem Masse mit dem Essen und Trinken und mit der Unterbringung seiner Gäste&nbsp; beschäftigte, wundert wohl auch heute niemanden.</p>
<p class="bodytext"><br />Die Stadtführung räumte auf mit antiquierten Vorstellungen zur Ess-, Trink- und Tischkultur im Mittelalter und zeigte gleichzeitig ganze neue, wohl vielen gänzlich unbekannte Aspekte auf. Ein toller Abend, der kulinarisch im Restaurant Löwenzorn einen hervorragenden Ausklang fand.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Mehr über Mike Stoll wie auch viele seiner kulturhistorischen und lesenswerten Beiträge findest Du auf <b><a href="http://www.baselinsider.ch/metanavigation/die-autoren/stoll-mike.html" target="_blank" class="external-link-new-window" >&gt;&gt;&gt; www.BaselInsider.ch</a></b>.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 24 Sep 2012 18:30:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>SPECTRUM-Reise nach Istanbul</title>
			<link>http://www.spectrum-basel.ch/news/spectrum-reise-nach-istanbul.html</link>
			<description>Wir wurden wie Könige behandelt und hatten eine sensationelle Zeit. Einfach &quot;Weltklasse&quot;. Wir...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Zu siebt war die Reise geplant, leider waren wir dann lediglich zu sechst, weil ein Mitglied kurzfristig verhindert war. Wir trafen uns mit grosser Vorfreude bereits am Freitagvormittag am EuroAirport. Mit einem kurzen Flug entflohen wir dem Tagesgeschäft etwas früher als üblich und machten uns auf Richtung Istanbul.</p>
<p class="bodytext"><br />Zur Überraschung aller wurde unsere kleine, aber feine Reisegruppe bereits am</p>
<p class="bodytext"> Istanbuler Gate von einem Herrn in dunklem Anzug abgeholt. Er stellte sich als Bülent vor. Dieser lotste uns an der Masse vorbei und wir durften via Diplomaten-Zugang in die Türkei einreisen. So standen wir nach vielleicht knapp 10 Minuten bereits vor zwei schwarzen, auf Hochglanz polierten Luxus-Limousinen. Kurz darauf brausten wir im Zweier-Konvoi los: Istanbul wir kommen!</p>
<p class="bodytext"><br />Wer den Istanbuler Verkehr kennt weiss, dass das Vorwärtskommen nicht nur viel Geduld und Zeit abverlangt, sondern auch Nerven aus Drahtseilen bedarf. Aber wie in anderen Ländern auch: hat man die richtige Codierung (schwarze und teure Limousine mit Chauffeur in dunklem Anzug), so hat man Vorfahrt. In unserem Fall waren noch zwei entscheidende Insignien mehr an Bord: Blaulicht und Sirenen. Mit atemberaubendem Tempo führen wir mal rechts, mal links, drückten tollkühn andere von der Piste, bremsten den nächsten aus oder flogen mit knapp 100 Sachen auf dem Pannenstreifen an den vierspurig stehenden Kolonnen vorbei. Es war eine jener Fahrten, die wir zwar berauscht genossen, vor der wir jedoch unsere Kinder eindringlichst warnen würden. Noch auf dem Pannenstreifen der Autobahn wagte es ein Streifenpolizist wagemutig und mit ausgestreckter Hand, sich vor unsere heranbrausenden Limousinen zu werfen, um sich – von den Handzeichen unserer Chauffeurs aufgefordert – mit einem Sprung zur Seite zu retten und umgehend in Haltung erstarrend korrekt zu salutieren.</p>
<p class="bodytext"><br />So kam es, dass wir bereits bei der Ankunft im Hotel Le Meridien ein breites Grinsen auf den Lippen trugen. Nach dem Zimmerbezug genossen wir bei einem verdienten Apéro auf der Dachterrasse im 34-igsten Geschoss den ersten Blick auf die 14-Millionen-Metropole. Wir waren angekommen.</p>
<p class="bodytext"><br />Es hiess, dass das Nightlife in Istanbul legendär sei. Und wir machten uns auf, dies zu prüfen. Wir begannen mit der Erkundung der pulsierenden Metropole zwischen den beiden Bosporus-Brücken. Am europäischen Ufer angekommen, bestiegen wir eine private Motoryacht, um auf die asiatische Seite überzusetzen. Auf dieser angekommen, nutzen wir die drei Treppenstufen, um auf der Terrasse des Restaurant Lacivert – dem Stucki von Istanbul – Platz zu nehmen. Direkt unter der grossen Fatih Sultan Mehmet-Hängebrücke speisten und tranken wir nobel – ein mehr als bloss angenehmer Auftakt in eine verheissungsvolle Nacht. Gegen elf Uhr brachen wir auf und verliessen Asien wie wir es erreicht hatten: per Motoryacht.</p>
<p class="bodytext"><br />Wieder auf europäischem Boden angekommen fuhren wir entlang der Uferpromenade zur rund sechs Kilometer entfernten zweiten Bosporus-Brücke, der Bogazici-Hängebrücke. Unmittelbar an deren Fuss liegt das Reina, der angesagteste Club von Istanbul. Hier feiert die Schickeria der türkischen Metropole sich selbst. Ein bunt gemischter Korso an Luxuslimousinen steht hier im Dauerstau und weisse Porsche Panameras gibt es hier beinahe wie Sand am Meer. Da wo sehen und gesehen werden das Wichtigste ist, da zeigt auch jeder der Istanbuler Upperclass, was er hat. Und jeder Gockel stolziert mit mindestens einer Schönheit umher, weil der Herr ohne Begleitung in Highheels offensichtlich keinen Zutritt u den Clubs erhält. Und wir waren alles Jungs!? Aber wir hatten vorgesorgt: Bülent, unser Chauffeur, sprach kurz mit den zwei Türstehern vor dem VIP-Eingang, worauf diese zur Seite traten und uns Einlass gewährten. Bülent begleitete uns zu unserer privaten Loge mitten im brodelnden Club und stellte uns dem Clubbesitzer als diplomatische Gäste des türkischen Kultur- und Tourismus-Ministers vor. Da das Reina direkt am Ufer des Bosporus liegt, nutzen dies viele Gäste, um mit ihren Luxusyachten am Steg des Clubs anzulegen und mit ihren illusteren Gästen auszusteigen. Die Yacht geht dann in Sichtweite vor Anker, um später ihre Gäste wieder abzuholen. Zwischenzeitlich erklärte uns unser privater Kellner, dass der Minimalkonsum 1'500 CHF betrage und er uns diese eine 6l-Vodka-Flasche empfehlen könne… Der Club, bestehend aus mehreren Restaurants und einer grossen Clubbing-Zone in der Mitte, füllte sich bis zum bersten und bald wurde auf jedem Tisch, jedem Hocker und jeder Kante getanzt und gefeiert. Wir genossen den Abend und liessen uns bis nach 4 Uhr in der Früh unter freiem Himmel bei rund 25 °C treiben.</p>
<p class="bodytext"><br />Am nächsten Morgen mussten wir früh raus, denn bereits um 12 Uhr wartete ein verdunkelter Minibus mit Guide darauf, uns Istanbul zu zeigen. Wir wiesen ihn auf unsere lange Nacht hin, worauf wir erst mal gen Bosporus aufbrachen, um uns an dessen Ufer im Sea Food-Restaurant Poseidon verwöhnen zu lassen. Wir genossen das laue Lüftchen und die erlesenen Speisen. So durfte es weiter gehen…</p>
<p class="bodytext"><br />Um 14 Uhr liessen wir uns ins Zentrum von Istanbul fahren. Unser Guide führte uns zuerst zur Sultan Ahmed-Moschee, welche aufgrund der zahlreichen blau-weissen Fliessen auch als Blaue Moschee bezeichnet wird. Die Moschee ist eines der wenigen islamischen Gotteshäuser der Welt mit sechs Minaretten. Ein beeindruckender Prachtbau, den wir schuhlos betraten und erstaunt bewunderten. Hierbei konnte unser kompetenter Guide (er hatte in Deutschland Archäologie studiert) viel Wissenswertes berichten.</p>
<p class="bodytext"><br />Zu Fuss spazierten wir zur vielleicht 500 m weiter gelegenen Hagia Sophia. Die &quot;heilige Weisheit&quot; ist eine ehemalige byzantinische Kirche, spätere Moschee und heutiges Museum. In ihr sind christliche und muslimische Elemente bunt gemischt, teils überdeckt und wieder hervorgeholt. Ein eindrückliches Monument, sehr geschichtsträchtig und es gäbe noch viel zu sanieren und zu erhalten, wofür aber offensichtlich die Mittel fehlen… Schade.</p>
<p class="bodytext"><br />Danach liessen wir es uns nicht nehmen, den grossen, gedeckten Basar zu besuchen. Er erstreckt sich über 31'000 m² und beherbergt rund 4'000 Geschäfte mit den verschiedensten Angeboten. Wie bei Basaren üblich, sind die Geschäfte nach Branchen sortiert, was häufig auch an den Strassennamen zu erkennen ist (z. B. Teppichhändler-Strasse). Auch wenn der Basar heutzutage doch sehr touristisch angehaucht ist, so findet man noch viele Läden und Händler, die den mitteleuropäischen Vorstellungen eines Basars sehr nahe kommen. Eine Vielfalt von Farben, Gerüchen und Lauten prasseln auf einem ein. Herrlich für all jene, die ausreichend Zeit haben, denn auch heute wird beim Handeln &quot;Cay&quot; (türkischer Schwarztee) gereicht. Leider mussten wir jedoch zeitig zurück ins Hotel, um uns auf die zweite Nacht vorzubereiten…</p>
<p class="bodytext"><br />Wir trafen uns an der Hotelbar. Erneut wurden wir von Bülent abgeholt und wir flogen mit viel Getöse und bunten Lichtern dem Zentrum von Istanbul entgegen. Dort angekommen entstiegen wir den Fahrzeugen und Bülent führte uns durch zahlreiche Gassen und Hinterhöfe zu einem unscheinbaren Hauseingang, der einzig und alleine deshalb auffiel, weil im Bereich des Liftes etwa zwei Dutzend Personen anstanden. Wir bewegten uns an diesen vorbei und nahmen stattdessen die Treppe bis in den sechsten Stock. Im obersten Geschoss angekommen durchschritten wir eine unscheinbare und schmale, einem Estricheingang ähnelnde Türe, um unmittelbar danach auf einer grosszügig geschwungenen Treppe hochzusteigen. Am oberen Ende der Treppe traten wir in einen luftigen, von vielen schrillen Lichtern erleuchtet Raum ein: einem Penthouse ähnlich thront der Club 360 über Istanbul und ermöglicht eine atemberaubende Aussicht während dem Essen. Auf der exklusiven Dachterrasse haben schon viele illustre Gäste wie Boy George oder Bono gespeist und hierbei den Blick über die Dächer der Stadt schwenken lassen. Wir durften es ihnen gleich tun und genossen die Aussicht vom besten Platz überhaupt: dem runden Tisch ganz vorne. Nebst avantgardistischer Küche und leckeren Weinen boten uns vor allem die regelmässigen Show- und Gesangseinlagen tolle Unterhaltung und sorgten für ausgelassene Stimmung.</p>
<p class="bodytext"><br />Wir verliessen das 360 noch bevor das Clubbing richtig anfing, um die Istanbuler &quot;Steine&quot; unsicher zu machen. In den Gassen, um ein Vielfaches weitläufiger und quirliger als in Basel, waren Unmengen an Menschen unterwegs. Dazwischen fanden sich viele Strassenkünstler, aber bspw. auch ein fahrendes Trämli mit Band auf dem angehängten offenen Wagen. Wir beschlossen, die eine oder andere Bar aufzusuchen. Da Istanbul jedoch sehr gross ist und wir natürlich nichts verpassen wollten, nutzen wir die günstig verfügbaren Taxis für unsere längeren Verschiebungen.</p>
<p class="bodytext"><br />Es zeigte sich bald, dass nicht alle Taxifahrer gleich kompetent oder fahrsicher waren, aber einer stach heraus: Alonso! Wie er wirklich hiess, wusste nach der Fahrt keiner mehr, aber sein Fahrstil und seine Emotionen sind uns geblieben. Zu fortgeschrittener Stunde quetschten wir uns zu fünft in sein Taxi. Hierbei schien unsere leicht übermütige Stimmung trotz Sprachbarriere sofort auf unseren Chauffeur überzuspringen. Er fuhr nicht nur wie der Teufel, sondern sang hierbei lautstark mit dem türkischen Lokalsender &quot;Radio BaBa&quot; um die Wette während Bruno in vermeintlichem Türkisch-Englisch hartnäckig versuchte sicherzustellen, dass wir dahin gebracht werden würden, wo wir auch hinwollten. In voller Fahrt lehnte Alonso regelmässig seinen Oberkörper aus dem Fenster, bedachte seine Umgebung mit lauten Pfiffen und verlangte von uns, es ihm gleich zu tun. Zum Glück blieben jene auf dem Rücksitz sitzen, denn wenig später spuckte Alonso ohne Rücksicht auf andere aus seinem Fenster. An der Ampel stehend nahm Alonso Fühlung mit dem neben ihm stehenden Taxifahrer auf, der drei junge Frauen chauffierte. Bereits bevor es grün wurde heulten beide Motoren auf: los ging's. Trotz innigen Zwiegesprächen mit seinem Gefährt und in Begleitung einiger türkischer Kraftausdrücke verloren wir das Rennen. Es blieb aber die einzige Niederlage, denn Alonso kannte alle Schleichwege und umfuhr jeden Stau. Hierzu bot das hügelige Istanbul auch reichlich Gelegenheit. Wir fuhren in einem horrenden Tempo durch engste Gassen, die teils mit Steinboller gesäumt waren. Uns wurde beinahe zum Verhängnis, dass die Müllabfuhr von Istanbul offensichtlich auch nachts schleichend unterwegs ist, den nach einer scharfen Rechtskurve stand unversehens ein viel zu grosser Müllkipper direkt vor unserem Auto. Nur der Geistesgegenwart von Alonso verdanken wir die Vermeidung des ansonsten unabwendbaren Crashs. Und dann kam er doch noch, der zwischenzeitlich mehr als herbeigesehnte Stau. Wir genossen die letzten paar hundert Meter im Stau sichtlich und waren alle froh, dass wir die halsbrecherische Fahrt überlebt haben…</p>
<p class="bodytext"><br />Auch diese Nacht endet um etwa 4 Uhr früh am Morgen. Wir trafen uns um 12 Uhr am Pool, liessen die beiden Tage Revue passieren und genossen die wärmenden Sonnenstrahlen bei 30 °C. Nach einer kleinen Stärkung machten wir uns auf zum Flughafen. Da das eine Taxi bei einer Verkehrskontrolle angehalten wurde, verzögerte sich unsere Ankunft am Flughafen etwas. Trotz dieser Verspätung erreichten wir unser Flugzeug rechtzeitig. Drei Stunden später landeten wir in Basel und wurden von einigen Familienangehörigen herzlich empfangen. Ein einzigartiges Spitzbuben-Weekend nahm sein glückliches Ende.</p>
<p class="bodytext"><br />Wir durften sehr viele Eindrücke mitnehmen, nicht zuletzt auch einzigartige wie den Blaulicht-Shuttle zum Hotel, das Speisen am Ufer des Bosporus und über den Dächern von Istanbul, die Besichtigung von Moscheen und des Bazars. Wir wurden wie Könige behandelt und hatten eine sensationelle Zeit. Einfach &quot;Weltklasse&quot;. Wir werden noch viel an Alonso und Co denken.</p>
<p class="bodytext"><br />Frei nach Pink Panther gilt: &quot;Heute ist nicht aller Tage, wir gehen wieder, keine Frage!&quot; Wir liebäugeln bereits mit der nächsten SPECTRUM-Reise.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Sat, 15 Sep 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Martin Horat, Wetterprophet</title>
			<link>http://www.spectrum-basel.ch/news/martin-horat-wetterprophet.html</link>
			<description>Einer der sechs Innerschwyzer Wetterschmöcker, der 68-jährige Martin Horat, seines Zeichens &quot;der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Das Wetter ist von jeher ein grosses Thema. Und wohl schon seit Menschheitsgedenken gibt es den Wunsch und unzählige Versuche, das Wetter vorherbestimmen zu können. Denn das Wetter bedeutete Wohl und Weh, und so gab es in fast allen frühen Kulturen Wettergötter, und später - nach der Christianisierung unserer Breiten - traten Schutzpatrone und Wetterheilige an ihre Stelle. Besonders eifrig wurden sie dort verehrt, wo extreme Wetterereignisse das Leben der Menschen bedrohten. Das galt insbesondere auch für Bergregionen, so auch im Muotathal. Die Fähigkeit, die Natur zu deuten und das Wetter zu lesen, war von zentraler Bedeutung.</p>
<p class="bodytext"><br />Die Muotathaler Wetterschmöcker sind eine Gruppe von Hobbymeteorologen aus der Region Innerschwyz. Sie tragen zweimal jährlich ihre mit viel Humor verbundenen Wettervorhersagen an den öffentlichen Vereinsversammlungen des Meteorologischen Vereins Innerschwyz mit immerhin 4'000 Mitgliedern (!) vor. Die landwirtschaftlich orientierten Muotathaler Wetterschmöcker lassen ihre Beobachtungen in der freien Natur in ihre Wetterprognosen einfliessen: Winde, Pflanzen, Mäuse, Ameisen, Füchse, Tannenzapfen, Schnee, aber auch alte Schriften dienen ihnen als Quelle der Weisheit. Das genaue Rezept bleibt Geheimnis jedes Einzelnen. Derjenige, dessen Prognosen dem tatsächlichen Wettergeschehen im vergangenen Halbjahr am nächsten gekommen sind, erhält jeweils bei der nächsten Vereinsversammlung eine Holzskulptur als Wanderprämie.</p>
<p class="bodytext"><br />Martin Horat erklärte uns auf humorvolle Weise, auf was bei den Waldameisen zu achten ist: je dicker die Oberschenkel, umso strenger der Winter. Und ob man es glauben mag oder nicht: auch der Stuhlgang der Waldameisen kann von Bedeutung sein. Hierfür bräuchte es aber sehr gute Augen. Apropos Augen: wenn die Waldameisen schielen, dann geht's erst richtig los… Und in den Ameisenhaufen sitzt er eigentlich nur, wenn es gewünscht wird, denn die &quot;Viecher&quot; jucken bis zu vierzehn Tage. Und weil er aufgrund des bekannten Werbespots als Tierquäler bezeichnet wurde, musste er zwischenzeitlich Schnee &quot;fressen&quot;. Aber auch so funktionierte die &quot;Propheterei&quot; einwandfrei.</p>
<p class="bodytext"><br />Daneben gab es noch viele Anekdoten und Witziges mit einer grossen Portion Schalk und Schlaumeierei. Ein sehr unterhaltsamer Referent, der es sich nicht nehmen liess, mit uns zu speisen.</p>
<p class="bodytext"><br />Übrigens: Anfragen während den Betriebsferien (2 x 14 Tage im Jahr) beantwortet Martin Horat nicht.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 22 Aug 2012 18:30:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Traditioneller Mittagstreff in Arlesheim</title>
			<link>http://www.spectrum-basel.ch/news/-2a6a861913.html</link>
			<description>Der diesjährige, traditionelle Mittagstreff während den Sommerferien hat im Gasthof Ochsen in...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Ab 12 Uhr trafen die Vereinsmitglieder langsam ein. Nach einem kühlenden Apéro wurde zügig das Essen, bestehend aus Vorspeise, Hauptgang und Dessert serviert. Die 17 Teilnehmenden amüsierten und unterhielten sich sehr gut und genossen es sichtlich, unter dem Sonnenschirm auf der Dorfterrasse. Der zum Essen gereichte Wein fand jedoch nicht bei Allen die gleiche Anerkennung.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Einige mussten die Runde schon bald wieder verlassen, weil geschäftliche Termine warteten, andere blieben länger sitzen, durften sie nachher packen und in die Ferien verreisen.<span style="font-size:12.0pt;font-family:&quot;Times New Roman&quot;,&quot;serif&quot;;mso-fareast-font-family: &quot;Times New Roman&quot;;mso-ansi-language:DE-CH;mso-fareast-language:DE;mso-bidi-language: AR-SA"></span></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 13 Jul 2012 12:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Die Druckerei Bloch AG</title>
			<link>http://www.spectrum-basel.ch/news/die-druckerei-bloch-ag.html</link>
			<description>Thomas Bloch, Geschäftsführer der Druckerei Bloch AG, empfing uns in Arlesheim und führte uns durch...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Thomas Bloch – er führt die Druckerei seit 1991 - begrüsste uns in Arlesheim und erläuterte eingangs einige Eigenheiten des Druckereigewerbes. Danach gingen wir – dem üblichen Produktionsweg folgend – erst ins Büro in den Pre-Press-Bereich. Hier werden die Kundendaten übernommen, geprüft und sie erhalten den letzten Schliff.</p>
<p class="bodytext"><br />Zuerst besuchten wir den Digitaldruck, bestens geeignet für Kleinauflagen, aber auch für personalisierte Druckerzeugnisse – wie wir bei der Verabschiedung noch sehen sollten. Danach gingen wir zur Offset-Produktion. Hier stehen natürlich auch kleiner Vier- und Zweifarbenmaschinen, aber hier steht vor allem ein hochmoderner 30-Tonnen-Koloss: eine Fünf-Farben-Offsetdruckmaschine. Die druckt nicht nur, sondern sie lackiert auch: dies schützt Druckerzeugnisse, macht dies langlebig und verleiht ihnen einen edlen Charakter.</p>
<p class="bodytext"><br />In der Veredelung erhält das Druckerzeugnis seine endgültige Qualität; heften, binden, schneiden, rillen, stanzen, perforieren, prägen, falzen, personalisieren, adressieren und vieles mehr ist möglich. Letztendlich liefert die bloch-interne Logistik direkt an den Kunden.</p>
<p class="bodytext"><br />Ein sehr beeindruckender Rundgang gelangte so zum Ende und wurde mit einem tollen Apéro belohnt. Hier hatten wir auch die Gelegenheit, eine Vielzahl an möglichen Druckerzeugnissen zu bemustern. Und zum Abschluss zeigte uns Thomas Bloch nochmals, wie schlagkräftig und flexibel der Digitaldruck heute ist: er überreichte jedem Besucher sein persönliches Briefpapier, versehen mit Vorname und Name. Herzlichen Dank!</p>
<p class="bodytext"><br />Also denkt dran: der nächste Flyer den Du in den Händen hältst, könnte von der Druckerei Bloch produziert worden sein.</p>
<p class="bodytext"><br />Danach verköstigten wir uns im gemütlichen Restaurant Poco Loco und liessen den Abend ausklingen.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 20 Jun 2012 18:30:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Warum die Welt auch dieses Jahr nicht untergeht!</title>
			<link>http://www.spectrum-basel.ch/news/warum-die-welt-auch-dieses-jahr-nicht-untergeht.html</link>
			<description>Die Skeptiker sind eine Organisation, die sich kritisch mit sogenannten aussergewöhnlichen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Bernd Harder ist studierter Politikwissenschaftler, Wissenschaftsjournalist und Buchautor. Und er gehört zur Gruppe der Skeptiker.</p>
<p class="bodytext"><br />Die Skeptiker suchen nicht Beweise für das Übersinnliche, sondern analysieren den Sachverhalt, tragen Fakten zusammen und führen Tests durch, was in der Regel zu sehr nüchternen, meist gar ernüchternden Resultaten führt.</p>
<p class="bodytext"><br />Bernd Harder hat bereits über 100 Artikel veröffentlicht und auch bereits über 25 Bücher publiziert, u. a. auch das Buch &quot;2012 oder wie ich lernte, den Weltuntergang zu lieben. Leitfaden für Endzeit-Liebhaber&quot;.</p>
<p class="bodytext"><br />In seinem Referat führte Bernd Harder die üblichen Argumente auf, weshalb der Weltuntergang – glaubt man der Augurenzunft - dieses Jahr nun endlich stattfinden soll. So erwähnte er beispielsweise den auslaufenden Mayakalender, Sternkonstellationen u.a.m. als Argumente, nur um Sie danach im Detail zu sezieren und plausibel darzulegen, weshalb dies aus rational-analytischer Überlegung reiner Humbug ist.</p>
<p class="bodytext"><br />Stattdessen müsste man sich vielmehr die Fragen stellen, wer denn von einem &quot;Weltuntergang&quot; profitiert. Und hier zeigt sich schnell, dass dies ein Big Business ist: Filmindustrie, Wahrsager, Verlage, Survival-Kit-Hersteller und viele andere mehr wollen ans grosse Geld. Es wird künstlich ein Hype erzeugt, den auch Medien dankbar aufgreifen und so selbst verstärken.</p>
<p class="bodytext"><br />Angesichts des 2012-Mayakalenderende-Wahns scheint es wichtig, daran zu erinnern, dass sich bisher alle Weltuntergangsprognosen als grottenfalsch entpuppten. Wer diesen Unfug für möglich hält, der sollte konsequenterweise auch jenen von Thomas Ritter glauben: er will aus altindischen Palmblättern herausgelesen haben, dass 2012 in der Schweiz und in Australien die Möglichkeit von Zeitreisen entdeckt werden wird. Damit könnte man dann ja dem bösen Weltende-Datum entfliehen…</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 30 May 2012 18:30:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Business Lunch im Noohn</title>
			<link>http://www.spectrum-basel.ch/news/business-lunch-im-noohn.html</link>
			<description>Auf Wunsch vieler Mitglieder führten wir erstmalig einen Business Lunch durch. Der Erfolg verlangt...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><span style="font-size:11.0pt;font-family:&quot;Calibri&quot;,&quot;sans-serif&quot;; mso-ascii-theme-font:minor-latin;mso-fareast-font-family:Calibri;mso-fareast-theme-font: minor-latin;mso-hansi-theme-font:minor-latin;mso-bidi-font-family:&quot;Times New Roman&quot;; mso-bidi-theme-font:minor-bidi;mso-ansi-language:DE-CH;mso-fareast-language: EN-US;mso-bidi-language:AR-SA">Bei sommerlichem Wetter trafen sich die Mitglieder im Garten des Restaurant Noohn. Ein herrliches Plätzchen unter Bäumen und Schirmen, genau richtig, um über Mittag die Seele etwas baumeln zu lassen und in Gesellschaft ein leichtes Menu zu geniessen. Hierbei wählte jeder nach seinem Gusto ein asiatisches oder europäisches Gedeck aus, dazu ein passendes Glas Wein. Beinahe unbeschwert liess es sich so in den Nachmittag gleiten. Die einen mussten bald wieder weiter, andere verweilten beinahe den ganzen Nachmittag …<span style="mso-spacerun:yes">&nbsp; </span>Noohn, wir kommen wieder! Und ja: auch einen Business Lunch werden wird gerne wieder organisieren.</span> </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 10 May 2012 12:00:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Medienszene Schweiz, guter Journalismus und die digitale Herausforderung</title>
			<link>http://www.spectrum-basel.ch/news/medienszene-schweiz-guter-journalismus-und-die-digitale-herausforderung.html</link>
			<description>Die gesamte globale Medienwelt sowie der Konsum von Information und Unterhaltung sind einer...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Geprägt durch technische Neuerungen, Konvergenz der elektronischen Medien und einen ständig sich selber neu erfindenden Markt im Bereich Social Media ist die Medienwelt einer konstanten, dynamischen Entwicklung unterworfen.   Nicht nur für Laien, auch für ausgefuchste Medienprofis bleiben viele Fragen zu dieser Revolution oft unbeantwortet: Wohin geht die Reise? Was bedeutet dies für die Schweiz und die Region Basel? Wird sich Qualität auf Dauer behaupten können?</p>
<p class="bodytext"><br />Wirtschafts- und Medienanwalt Martin Wagner war während neun Monaten Verleger der «Basler Zeitung», die er seit Januar 2012 wieder als Konzernanwalt berät. Er ist Chefjurist der «Weltwoche» und von Axel Springer Schweiz, Präsident der Escor-Gruppe (neu Highlight Event- und Entertainment AG) und Verwaltungsrats-Delegierter des Rechtevermarktes «Team». In seiner Tätigkeit steht er neben Film- und Fernsehmogul Bernhard Burgener hinter der Vermarktung der kommerziellen Champions League-Rechte und kontrolliert mit ihm die Constantin Film Schweiz und Deutschland.</p>
<p class="bodytext"><br />Martin Wagner, 51, brachte uns in seinem Referat mit Fakten, Positionen und Thesen zur Medienszene Schweiz näher, was wirklich guter Journalismus auszeichnet: recherchieren! Nach seiner Aussagen sind die digitalen Herausforderung äusserst gross und es sollte nicht sein, dass Inhalt kostenlos zur Verfügung gestellt wird, weil sonst die finanzielle Basis für guten Journalismus entzogen wird.</p>
<p class="bodytext"><br />Ein äusserst spannendes und offenes Referat fand seinen würdigen Abschluss in der Trattoria Antichi Sapori.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 18 Apr 2012 18:30:00 +0200</pubDate>
			
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