Jahresessen: Non, je ne regrette rien!
25.11.11Gepflegtes und stilvolles Ambiente, kulinarisch ausgezeichnet untermalt, ein musikalischer Klangteppich der Extraklasse mit Däni Wittlin und eine Kultfigur der Basler Bühnenszene: Colette Greder! Der richtige Rahmen für SPECTRUM, um das Jahr 2011 gemeinsam ausklingen zu lassen. Am Freitag, den 25. November verpassten über 50 Mitglieder mit ihren Partnern/innen einen rundum gelungenen Anlass im Restaurant Parterre in Basel!
Was vielen der elegant gekleideten Gästen des diesjährigen Jahres-Abschlussessens nicht bekannt war, vermochte zu begeistern: das Restaurant Parterre beim Kasernenareal im «minderen Basel» empfing uns mit einem delikaten Apéro bei einem guten Glas Prosecco mit viel Kerzenlicht und festlich gedeckten Tischen. Däni Wittlin, vielen bekannt aus der TV-Sendung «Sags em Däni» oder auch als souveräner Pianist im Fauteuil oder am «Pfifferli», liess von Beginn weg mit sensiblem Gespür für die passende Musik eine tolle Atmosphäre entstehen.
Urs Kummer begrüsste die Gäste, kündigte einen Überraschungsgast an und stellte unter grossem Applaus den «Piano-Man» vor. Oft während, meist zwischen den einzelnen Gängen sorgte dieser immer wieder für das akustische Wohlgefühl, während der Koch und die aufmerksame Service-Crew für unser leibliches Wohl besorgt waren.
Dann war es soweit, der angekündigte Überraschungsgast traf ein und machte sich ohne grosse Umschweife auch gleich mit dem Pianisten zum Auftritt bereit: Colette Greder füllte mit ihrer charismatischen Präsenz und mit teils melancholischer, teils provokanter Stimme auf schönste Weise den Raum. Sie führte uns mit einem Auszug aus ihrem grossen Repertoire durch die Basler und die Fasnachts-Szene, bevor sie dann im zweiten Teil in uns die Faszination für das Werk von Edith Piaf wieder aufleben liess.
Auch kamen völlig unerwartete Talente aus unseren Mitgliederreihen zum Vorschein: Roland Schnider überraschte als Boogie-Pianist und stimmgewaltiger Sänger! Der Abend wurde länger und länger, die SPECTRUM-Mitglieder und ihre Partner/innen genossen den Anlass ganz offensichtlich. Wer dann aber doch die Runde verlassen musste, durfte als «Bhaltis» eines der wunderschönen und kreativ-stilvollen Blumengestecke nach Hause nehmen. Einziger Wehrmuts-Tropfen dieses Abends: die mit 25 Gästen unterdurchschnittliche Teilnahme.
